Fangster: Arkiv 2005-2012 Arkiv 2014 

Guido ved Ketting Nor den 12.-13. sept. 2017.
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Spontan auf Barsch in Dänemark:

Am Wochenende sollte es mal spontan auf Barsch gehen in Dänemark und nicht wie sonst immer auf Hecht. Also verabredete ich mich am Freitagnachmittag mit Lukas an der dänischen Grenze und wir fuhren gemeinsam an den See der Begierde wo es auf Barsch gehen sollte. Am See angekommen schlüpften wir sofort in unsere Wathosen und machten uns auf den Weg in Richtung Wasser, weil nur der Köder im Wasser fängt 😉 Jetzt hieß es für uns schnell den Aufenthaltsort der kleinen Burschen und die richtigen Köder zu finden, denn viel Zeit blieb uns nicht bis es dunkel wurde . Es sollte nicht lange dauern bis wir die ersten Barsche fingen und so fischten wir erfolgreich viele verschiedene Köder bis es dunkel wurde. Abends machten wir uns auf den Rückweg zu unseren Autos, worin jeder die Nacht verbringen wollte. Wir entschlossen uns noch etwas zu essen, denn das war bis dahin etwas zu kurz gekommen. Der Grill war schnell angefacht und wir genossen noch ein wenig den Abend am Wasser. Dann wurde es Zeit ins Bett ( Auto) zu gehen um ein wenig zu schlafen. Es sollte recht früh wieder ans Wasser gehen, denn der frühe Vogel (Guido und Lukas) war(en) heiß auf Barsche. Das Wetter hatte sich aber über Nacht geändert. Es war leicht bedeckt und es zogen immer wieder kleine, dunkle Wolken über uns hinweg, die leider auch immer wieder Wasser frei gaben. Das hielt uns zunächst aber nicht davon ab weiter zu fischen und dafür sollten wir belohnt werden… Wir fingen sehr schöne Barsche wie ich finde 🙂 Später entschlossen wir uns den Angeltag zu beenden, weil es mit dem Regen immer schlimmer wurde. So machten wir uns auf den Rückweg zu den Autos und jeder trat die Heimreise nach Hause an. Ich möchte mich auf diesem Wege bei Lukas bedanken für die zwei tollen Angeltage in Dänemark und für die tollen Bilder die er von uns geschossen hat. Wir werden es sicher wiederholen - das steht fest!

Gruß euer Guido.

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Guido ved Mjels Sø den 9. juli 2017.
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!Heute vor einem Jahr in Dänemark!

Heute vor einem Jahr machte ich mich ja sehr früh morgens auf den Weg nach Dänemark,weil ich ja nicht schlafen konnte um den Barschen nachzustellen,aber wie ich ja dann feststellen musste wurde es ja nichts mit den Barschen sondern ich durfte meinen Traum Fisch fangen. Seit dieser Zeit lässt es mir keine Ruhe mehr so einen schönen Fisch noch mal zu fangen oder größer! Da ich seit vielen Jahren viel Zeit und Kraft im See gelassen habe, machte ich mich wieder auf den Weg nach Dänemark. Aber dieses mal hatte ich den neuen Köder Yolo Curly Tail in meinen Lieblingsfarben im Gepäck die mir netterweise Adrian zu Verfügung gestellt hat. Ich wusste das es jetzt sehr schwer ist im See zu fischen wegen dem vielen Kraut und dem hohen Schilf. Das heißt man muss weite Wege zurücklegen um an die Stellen zu kommen wo nicht so viel Kraut ist was nicht immer einfach ist da kann es auch schon mal passieren das die Wathose zu kurz ist und sie dann voll läuft aber egal wird auch wieder trocken. Auf dem einen Bild kann man glaube ich gut sehen wie weit ich im Wasser stehe es ist nicht mehr viel Luft. Aber der Platz sollte es sein , also einen sicheren Stand im See suchen und los geht’s mit dem Yolo Curly Tail in der Farbe Roach in der Hoffnung das er einen Abnehmer findet, und was soll ich sagen nach ein paar Würfen sollte es auch gleich in der Rute einschlagen. An diesem Tag konnte ich viele Hechte mit dem neuen Köder fangen,am ende des Tages war der Köder schwer gezeichnet von den Attacken.Auch wenn der große Einschlag in der Rute heute ausblieb wie letztes Jahr was aber nicht schlimm war ist die Premiere für den Yolo Curly Tail in Dänemark geglückt. Wie immer habe ich euch ein paar Bilder gemacht von dem Tag in Dänemark.

Mit Sportlichen Gruß Guido

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Guido ved Mjels Sø den 2. juli 2016.
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Bericht Mjels So 

Das kommt dabei raus wenn Guido nicht schlafen kann!
Da wird schnell das Auto gepackt und es wird sich auf den Weg nach Dänemark gemacht.Auf den Weg dahin habe ich ja genug Zeit um mir Gedanken zu machen wo die Barsche stehen könnten,
hatte noch mal in mein schlaues Buch geschaut wo ich letztes Jahr war. Am See angekommen ging es auch gleich auf den Platz wo ich letztes Jahr schöne Barsche fangen konnte.
Aber es tat sich nichts nicht mal ein Anfasser,ok dachte ich mir dann stehen die Kollegen vielleicht draußen noch im tiefen?
Also platzierte ich mein Köder weit draußen und es gab ein mega Biss und der Fisch nahm erst mal richtig Schnur und zog Richtung See Mitte, ich dachte erst ich hätte einen Karpfen 
gehakt.Ich verbrachte geschätzte dreißig Minuten im See bevor ich überhaupt den Fisch das erste mal zu Gesicht bekam und dann sah ich den Kopf von dem Hecht schlecht hin.Man kann sich
gar nicht vorstellen was einem alles so durch den Kopf geht wenn man diesen Fisch sieht . Aber es ist alles gut gegangen am Ende. 
Jetzt wusste ich auch warum die Barsche nicht auf dem Platz waren grins.

 Mit Sportlichen Gruß
       Euer Guido
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Guido ved Mjels Sø den 15. maj 2016.
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Auf nach Dänemark dem Hecht entgegen!!!

An diesem Samstagmorgen klingelte der Wecker sehr früh. Um 3:00 Uhr saß ich also im Auto,mein Reiseziel war Dänemark.Da ich fast 2,5 Std. Autofahrt vor mir hatte, muss es so früh sein, da ich gerne zum Sonnenaufgang am See sein wollte.

Am See angekommen, schaute ich mir erst einmal die Gegebenheiten an. Klares Wasser, wenig Welle und wenig Wind,der kam aber aus der richtigen Richtung, was an diesem See von Vorteil sein kann.

Diese Daten habe ich dann in mein schlaues Buch geschrieben, welches ich seit dem ich in diesem See fische akribisch führe. Jetzt wurde noch schnell die Wassertemperatur gemessen, und dann ging es ab ins Wasser.

Ich platzierte die ersten Würfe sehr Ufer nah, weil sich die Hechte nach der Schonzeit dort den Bauch mit Kleinfisch vollschlagen, bevor sie ins tiefe Freiwasser gehen.

Meine Devise ist nicht immer gleich ins Wasser zu stürmen, sondern sich erst einmal die Wasseroberfläche anzusehen, ob sich da etwas bewegt oder aber sich etwas im Schilf rührt.An diesem Tag war das Schilf voll mit kleinen Weißfischen, die dort vermutlich ihre Eier abgelegt haben.

Also musste ich die richtige Köderwahl treffen. Ich entschied mich für einen mehrgliedrigen Swimmbait, der sich sehr realistisch im Wasser bewegen ließ. Die Farbauswahl fiel mir leicht, da ich mich an den kleinen Fischen im Schilf orientieren konnte.

So machte ich einen Wurf nach dem anderen aber nichts passierte. Warum nur???Vielleicht kennt ihr das Gefühl, man fühlt, dass sie da sind aber irgendetwas stört sie.Aber so was bringt mich nicht mehr aus der Ruhe, sondern weckt in mir den Tatendrang, was anderes auszuprobieren, oder eine andere Stelle im See aufzusuchen, wo es klappen könnte.

Auf den Weg zum nächsten Platz hatte ich genug Zeit um mir Gedanken zu machen, was ich ändern könnte/müsste, um meinem Ziel näher zu kommen. Am neuen Platz angekommen tauschte ich mein Vorfach von Stahl auf Fluorocarbon, meine Vermutung war das „Stahl“ sie heute vielleicht stört, weil das Wasser doch sehr klar war.

Und wieder flogen die Swimmbaits ins klare Wasser dicht am Schilf, wo ich die Räuber vermutet hatte. Und was soll ich sagen, gleich beim dritten Wurf ein Hammer Biss aber leider nicht verwandelt.Sollte es wirklich am Vorfach gelegen haben???Aber nun wollte ich es wissen, und ging zum ersten Platz zurück, wo ich das Gefühl gehabt habe, dass dort ein Hecht stand.Am Platz angekommen, flog gleich der Köder ins Wasser. Und nach ein paar Würfen knallte es. Ein schöner Hecht hat meinen Köder genommen. Zufrieden beendete ich den gelungenen Angeltag am See, und ließ den Tag mit einem herrlichen Sonnenuntergang an der Dänischen Küste ausklingen.

Gruß euer Guido

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Als Master

Øens skrappeste fisker - konkurrencen for alle medlemmer af de 4 foreninger på Als.

Formål - Øge interessen for deltagelse i vore 6 store konkurrencer og styrke fællesskabet på tværs af de 4 foreninger på Als.
- NASS premiere Cup
- Skovens Forårskonkurrence
- Syddanskes Forårskonkurrence
- Als' Fiskeweekend
- Ørreddagene
- NASS Efterårs Cup


Regler:
- Følge de regler, der er gælgende for den aktuelle konkurrence.
- Han/hun skal være medlem i en af de 4 foreninger.
- Største fisk inden for fælles kategori (havørred, regnbueørred og laks) tæller med i konkurrencen.
- Du kan max få 6 fisk indvejet til AlsMaster, en fra hver konkurrence.
- Vinderen er den med flest points. Ved pointlighed findes vinderen, som har fanget den fisk med de højeste point.
- Man deltager automatisk når man tilmelder sig ovenstående 6 konkurrencer.
- Man skal som minimum have deltaget i 2 af de ovenstående konkurrencer.
- Pointsberegning: 10 points + 2 points for hver hele 100 gram.

Præmier:
- Flot indrammet diplom samt et gavekort på 1.000 kr sponsoreret af NASS.
- Æren til at kunne kalde sig det pågældende års Als Master.

Overrækkelse:
- Diplom + gavekort overrækkes i forbindelse med afholdelse af NASS Premiere Cup det efterfølgende år.

Generelt:
- NASS udvalget får tilsendt vejelister fra arrangøren og registrerer point.

Se pointstillingen pr. 20-04-2016

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Guido ved Mjels Sø den 27.-28. feb. 2016.
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Dänisches Angelvergnügen mit Sappy-Shad und Tiny-Tinca

Am Donnerstagabend machte ich mich auf den Weg nach Dänemark, um dort ein paar schöne und fischreiche Tage an meinem Vereinssee zu verbringen. Mit neuen Ködern im Gepäck, freute ich mich auf ein Angelabenteuer auf Hecht. In den frühen Morgenstunden des Freitags begrüßte mich ein unglaublich schöner Sonnenaufgang. Das frühe Aufstehen belohnte mich mit kraftvollen Goldtönen am Horizont. Das Wetter sollte gut werden. Es ist schon ein richtiger Knaller, im See zu stehen und dabei zu sein, wenn die Natur erwacht. Ich suchte mir einen vielversprechenden Platz am See. Zunächst montierte ich einen meiner beiden neuen Köder am Stahlvorfach. Der 12cm lange Tiny-Tinca in der Farbe „Pink Perch“ flog zuerst ins kalte Naß. Da das Wasser sehr trübe war, hielt ich die Farbe für die perfekte Wahl. Ich fischte in der Flachwasserzone. Wurf um Wurf verging. Jedoch ohne Erfolg. Im Flachen waren die Räuber noch nicht auf Beutezug.

Ein Strategiewechsel musste her: Ich wählte nicht nur einen neuen Angelplatz, sondern auch einen neuen Köder. Den Sappy Shad (10cm) in der Farbe „Rainbow“ stülpte ich auf den neuen 15g Twitch Jig Blei-Kopf und war mir ziemlich sicher, dass dieser die Räuber zum Anbiss überreden wird. Gegen Mittag knallte es dann endlich so richtig in meiner Smoke Spin (Länge: 2,70m // Wfg.: 5-55g). Der Gegner am anderen Ende war definitiv ein Guter! Das ließ er mich während des Drills deutlich spüren. Die Freude war umso größer, als ich diesen wunderschönen Fisch in den Händen hielt. Nach einem kurzen Fotoshooting setzte ich den Kämpfer wieder behutsam zurück in sein Element.

Drei weitere Hechte konnte ich zudem am Nachmittag noch erfolgreich überlisten. Der Sappy Shad war eindeutig auf Platz 1 der heutigen Hecht-Speisekarte. Zum Abend legte ich mein Tackle zur Seite. Ich suchte mir ein lauschiges Plätzchen und genoss die Abendstunden am See, im Einklang mit der wunderschönen Natur Dänemarks.

Gruß euer Guido

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Lucas og Egon ved Mjels Sø den 2.-3. okt. 2015.
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Vi (Lucas-Egon) var på geddejagt i Mjels Sø fredag/lørdag, men det blev kun til 1 til mig på 59 cm som blev genudsat. Så det blev ikke til fiskefrikadeller denne gang!

Mvh Egon

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Guido med beretning fra Mjels Sø den 26.-27. sept. 2015.
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Fashion Barsch Angeln mit der Angeltechnik Drop Shot

Am Wochenende hieß es für mich nach Dänemark zu fahren um das Drop Shot Angeln zu testen an einem See wo ich im Vorfeld gehört habe das es da Richtig gute Barsche gibt.Aber hören reichte mir nicht ich hatte ein Ziel vor Augen und im Kopf.Und wenn ich mir was in den Kopf setzte wenn es ums Angeln geht dann müssen auch Taten folgen.Da ich diesen See nur vom Ufer aus befischen kann sprich mit Wathose ist das Vorhaben nicht so einfach weil die Stellen die ich mir ausgesucht habe noch mit sehr viel Kraut bewachsen sind, und das macht das Fischen auf die Barsche nicht einfach.Aber dieVariante des Spinnfischen kam für mich nicht in frage wegen dem Kraut was noch sehr viel in dem See ist und ich wollte ja den Köder über dem Kraut anbieten,und da kam mir die Idee es mal mit der Drop Shot Angelei zu testen.
Doch worin genau besteht nun der Unterschied zwischen dem Drop Shot Angeln und dem Spinnfischen? Beim Spinnfischen ist am Köder der Haken und meist ein Gewicht montiert, beim Gummifisch ist ist es der Jigkopf, beim Spinner ist es das Gewicht des Rotorblattes und beim Blinker das Blatt. Bei all diesen Ködern führen Spinstopps dazu das der Köder zum Gewässergrund absinkt.
Beim Drop Shot Angeln hingegen wird das Gewicht – das sog. Drop Shot Blei – über einen Seitenarm am Köder befestigt. Der Köder hat nur ein sehr geringes Eigengewicht und wird dann bei Spinnstopps bis auf die Länge des Seitenarmes Richtung Gewässergrund gezogen. Durch das geringe Gewicht des Drop Shot Köders schwebt der Köder dann 60 oder 100 Zentimeter, je nach Länge des Seitenarmes, über dem Gewässergrund. Durch kleinste Zitterbewegungen mit der Rutenspitze kann dem Drop Shot Köder, der meist aus einem sehr weichen Material Leben eingehaucht werden.
Auch sehr schwache Unterwasserströmungen sorgen dafür das sich der Köder naturgetreu an einer Stelle steht und sich zart bewegt. Bei dieser Art zu Angeln wird der Köder im Zeitlupentempo eingeholt. Dieser Vorgang wird zudem noch durch zahlreiche, auch länger andauernde Spinnstopps unterbrochen. So kann das Einholen des Köders über 30 Meter auch mal 5 Minuten in Anspruch nehmen. Dies ist wohl der Hauptunterschied zwischen dem Drop Shot Angeln und dem Spinnfischen. Beim Drop Shot Angeln ist es möglich den Köder an einer Stelle nur wenige Zentimeter über den Gewässergrund verharren zu lassen und das war ja mein Plan.
Dann hatte ich wohl nee Stelle im See gefunden wo sich die Barsche aufhalten und was soll ich sagen es ging mal so richtig los,einer schöner wie der andere,aber dann bekam ich einen Schlag in der Rute und die Rollenbremse ging auch gleich los bei meiner kleinen Quantum EXO PT und ich dachte na toll das wird wohl ein Hecht sein der sich meinen Köder geschnappt hat und sich damit aus dem Staub machen wollte also machte ich schön langsam um ihn nicht zu verlieren.
Aber was ich dann zu sehen bekam war der Hammer des Tages es hatte sich ein großer Barsch meine Köder geschnappt und wollte sich aus dem Staub machen.
Ich konnte ihn dann aber sich landen und ein paar schöne Fotos machen und ihn dann schnell wieder zurück in sein Element entlassen.Dann hieß es erst mal nee Kaffee zu trinken und sich mal so richtig zu freuen über diesen tollen Fisch.Und es hat mal wieder richtig viel Spaß gemacht eine neue Angeltechnik in dem See auszuprobieren und dann auch noch als Belohnung so einen schönen Barsch zu fangen.

Ich wünsche euch allen so viel Spaß am Wasser wie ich es habe.

Gruß euer Guido

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Guido med beretning fra Mjels Sø den 22.-23. aug. 2015.
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Was für ein Wochenende in Dänemark

Am Freitag Abend machte ich mich auf den weg nach Dänemark um ein paar schöne Tage da zu verbringen.
Ich hatte mir vorgenommen am Samstag und Sonntag an meinem Vereinssee mit Oberflächenköder zu Fischen auf Hecht.
Am Samstag morgen hatte ich mir vorgenommen sehr früh am See zu sein um vielleicht zu sehen ob sich was an der Oberfläche erkennen lässt zum Beispiel raubende Hechte weil auf die hatte ich es ja abgesehen.
Aber ich konnte leider nichts erkennen und hören so versuchte ich mein Glück bei aufgehender Sonne das allein ist schon der Knaller im See zu stehen und der Natur zu lauschen wie sie erwacht.
Nun hatte ich auch mein Platz im See erreicht wo es klappen könnte mit den Oberflächenköder von Zebco Top Frog in den Farben Pool Frog,Tree Frog.
Also Perfekt für mein Vorhaben weil sie haben einen Krautschutz und einen Obenliegenden Zwillingshaken.Jetzt musste ich nur noch die Hechte davon überzeugen von meinem Top Frog.
Aber es geschah bis mittags so rein gar nichts, und ich entschied mich dann den Barschen nachzustellen und tauschte meine Smoke PT US Casting gegen meine EXO PT US Spinning.
Ich suchte mir dann einen neuen Platz am See der sehr vielversprechend aus sah, und es sollte auch gleich so richtig losgehen mit den Barschen sie waren in Fresslaune.
Aber so schnell wie ich die Barsche gefunden hatte waren sie auch wieder weg und ich wunderte mich warum das aber dann bekam ich einen sehr harten Ruck in der Rute und ich sah warum die Barsche alle weg waren der Spielverderber hieß Hecht er wurde vielleicht angelockt durch die Barsche die meinen Köder zum fressen gerne hatten.Dann machte ich erst mal eine Pause um ein wenig ruhe in die Stelle zu bekommen.
Nach zwei Stunden ging ich dann noch mal auf diese Stelle um zu testen ob die Barsche sich wieder eingefunden haben, und was soll ich sagen ja sie waren wieder da aber dann bekam ich wieder so einen harten Biss und ich dachte schon na toll wieder Hecht aber was ich dann sah machte mich überglücklich was für ein Barsch so einen großen Barsch hatte ich noch nie gefangen und ich konnte ihn sicher landen und ein paar Fotos machen und kurz messen er hatte stolze 47cm was für ein Brummer,dann durfte er wieder in sein Element zurück wo er hingehört.Dann legte ich erst mal eine Pause ein um mich richtig zu freuen über diesen tollen Barsch und beschloss für mich das fischen einzustellen mal soll ja immer aufhören wenn es am schönsten ist und das war es definitiv für mich und ich genoss noch die Abendstunden am See.

Das war wieder mal ein schönes Wochenende in Dänemark für mich.

Wenn ihr mögt schaut doch mal vorbei auf meiner Seite würde mich freuen. https://www.facebook.com/guido.skorsetz 

Gruß euer Guido

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Eddie med beretning fra Norge - august 2015.
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Hej.
Jeg var på sommerferie i Farsund i Norge for at fiske lidt makrel. Området omkring det sydlige Norge er meget fiskerigt, og der er muligheder for lidt af hvert. I juli og august er der mange makrel og Nordmændene elsker at fiske efter dem. Mit bedste resultat var 15 makrel i halvanden time, og de blev alle genudsat, men spændende er det. En køretur langs med Nordsø vejen i syd Norge er en oplevelse i sig selv, der er det meget flot for en lav lands Dansker.

Sommerhilsen Eddie

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Torben på kysten d. 7. og 11 juni 2015.
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Vær på en morgentur den 7 juni hvor jeg fangede en sej på 45 cm. Mistede en sej og en hornfisk, og havde flere der huggede til fluen. Den 11 juni tog jeg på en aftentur hvor jeg fangede en havørred på 49 cm lige inden solen forsvandt bag horisonten. Efterfølgende så jeg flere fisk i overfladen og to helt ude af vandet, som jeg fiskede til men fangede ikke mere.

Torben

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Guido med beretning fra Mjels Sø den 6. juni 2015.
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Mensch und Tier im Einklang in der Natur

Am Freitag Abend entschloss ich mich spontan nach Dänemark zu fahren,aber nicht wie sonnst mit einer Übernachtung im schönen Zimmer mit Bett nein ich suchte mir ein ruhiges Plätzchen an der Küste in Dänemark der auch schnell gefunden war. Um die Nacht an der Küste zu verbringen.

Jetzt fragt man sich warum schläft man an der Küste wenn man auch ein Zimmer haben kann ganz einfach weil es ist Natur pur schön am Strand zu sitzen bei einem Lagerfeuer und aufs Wasser zu schauen und an nichts zu denken und Kraft zu tanken für neue Projekte und Ideen.

Aber leider ging die Nacht zu schnell vorbei weil ich wollte ja auch sehr früh am See sein um den Hechten noch mal auf den Zahn zu füllen.Mein Augenmerk legte ich auf zwei Stellen fest die ich noch mal befischen wollte so der Plan.Am See angekommen sah ich schon die erste Stelle ist belegt von einer Schwanen Familie.

Also ging es gleich zielstrebig zum anderen Platz den ich mir ausgesucht hatte für diesen Tag am Platz angekommen ging es dann auch gleich los.

Ich suchte die Stelle ab wo ich meinte wo was sein könnte jetzt war nur die Frage welche Farbe und Köder wollen sie heute ? Es geschah erst mal nichts aber das soll nichts heißen,nach einer Kaffeepause ging es dann auch gleich weiter und dann passierte das wo ich drauf gewartet habe der Köder schlug aufs Wasser auf und tauchte ab und sofort wurde er attackiert und die Flucht begann.

Ich konnte dann einen weiteren schönen Hecht auf mein Konto verbuchen.Es folgte dann noch ein weiterer schöner Hecht in der gleichen Größe.

Dann wurde es für mich auch Zeit nachzudenken wieder nach Hause zu fahren weil ich war doch ein wenig kaputt.

Am Auto angekommen sah ich dann erstmals die ganze Schwanen Familie und machte noch schnell ein Foto von ihnen.Das waren wieder schöne Tage in der Natur in Dänemark.

Gruß Guido

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Torben på kysten d. 5. juni 2015.
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Var på en tidlig morgen tur hvor jeg fra starten havde hornfisk der huggede til fluen. Fangede en enkelt mindre hornfisk der kom ud igen, og en sej på 41 cm 773 g. På vej tilbage til bilen så jeg en måge få meter fra land der ikke kunne flyve. Det viste sig da også at den havde fået den ene vinge flettet ind i noget fletline. Jeg fik den befriet af linen og den kunne flyve igen. Jeg begyndte at rulle linen sammen og så at der lå en måge på stranden filtet ind i den anden ende af linen og med en wobler i næbbet. Jeg fik også den klippet fri og taget krogen ud. Da den var noget udmattet af det den have været ude for, svømmede den stille og roligt væk fra kysten. Den skulle nok lige kommet sig over det inden den ville på vingerne igen.

Torben

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Torben på kysten d. 24. maj 2015.
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Så lykkes det at fange en havørred der kunne tage med hjem. På denne morgen tur fangede jeg både en havørred lige under målet, og denne fine blanke på 46 cm samt 3 hornfisk. Men det har været langt mellem havørrederne hele maj måned.

Knæk og bræk Torben

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Torben på kysten d. 17. maj 2015.
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Ville prøve det tidlige morgen fiskeri for at se om jeg kunne ramme ind i en havørred. Startede fiskeriet da solen stod op kl 5.10, men det eneste der var klar fra starten var hornfisk. De kunne jo også give Flex på klingen. Men det kunne være dejligt snart at fange et blankt havsvin.

Knæk og bræk Torben

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Guido med beretning fra Mjels Sø den 10. maj 2015.
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Kleiner Bericht vom Sonntag am Mjels So den 10.05.2015

Am Sonntag hieß es für mich sehr früh aufzustehen.
Ich machte mich 3.40 auf den Weg zum Mjels So um mit Niels an diesem Sonntag mit der Fliege zu Fischen was für mich ein Wiedereinstieg sein sollte, es ist schon lange her das ich mit der Fliege auf Hecht gefischt habe.Und somit war ich froh das ich Niels an meiner Seite hatte der Nur mit der Fliege fischt.
Um 7.00 Uhr am Mjels So angekommen packte ich meine Sachen aus und bereitet mich schon mal vor auf den Tag.Es dauerte auch nicht lang und Niels kam wie besprochen.
Wir machten uns dann auch gleich auf den Weg zu der Stelle wo es mit der Fliegenrute klappen sollte auch bei dem Wind der nicht gerade wenig war gerade für mich als Einsteiger nicht leicht,aber da musste ich heute durch.Weil ich hatte keine andere Rute dabei, außer meine Einhand und meine Zweihand Switch-Rute.
Ich versucht es Erstmal mit der Einhand-Rute was auch sehr gut klappte wie ich fand.
Wir Fischten unsere stellen ab, wo wir meinten da müssten Hechte sein,und das taten wir bis zum Mittag auch,bei Niels sollte es aber besser klappen als bei mir Niels hatte einige Nachläufer auf seiner Fliege bis er auf einmal rief Fisch und ich sah ja er hatte einen Hecht.
Dann musste Niels leider nach Hause,und nun war ich auf mich allein gestellt das hieß für mich erst mal meine Einhand-Rute gegen meine Switch-Rute zu tauschen weil ich wollte noch mal andere Stellen befischen wo es aber leider nicht mit der Einhand-Rute geht wegen dem Rückraum.
Ich machte mich dann wieder auf den Weg zu den Plätzen wo ich mir erhoffte Hechte zu bekommen.Und es sollte der richtige Platz sein den ich ausgewählt habe,ich strippte den Hechtstreamer an der Schilf-kante entlang,dann bemerkte ich auf einem mal ein sehr harten Biss und der Kampf begann,ich konnte dann einen 80+ Hecht sicher landen und ihn sicher wieder in sein Element entlassen, und ich Fischte weiter kurze Zeit später wieder ein Einschlag auf meiner Fliege aber dieses mal war es ein größerer Hecht wie sich dann herausstellen sollte es war ein 90+ .
Dann machte ich erst mal Pause um die beiden Hechte zu verarbeiten im Kopf.

Nach einer guten Stunde ging ich dann noch mal an eine andere Stelle wo ich aus dem Augenwinkel gesehen habe das da ein richtig guter Hecht geraubt hat.
Ich wusste aber nicht was für ein Hecht mich da erwarten sollte.
Es ging alles so schnell für mich ich versuchte die Fliege da abzulegen wo ich gesehen habe wo er geraubt hat.
Und dann geschah das wo ich nie mit gerechnet habe an diesem Tag,der Hecht schnappte sich meine Fliege und der Kampf begann,für mich und dem Hecht.
Es dauerte ca.30 Minuten bevor ich ihn überhaupt zu Gesicht bekam wie er vor mir aus dem Wasser stieg und da war mir klar Guido das ist ein Riese 1.00++.Ich bekam dann auch noch Zuschauer die ich gar nicht bemerkt hatte weil ich mich so konzentriert habe auf den Drill.Aber dann konnte ich auch diesen wunderbaren Hecht sicher auf mein Konto verbuchen was mich richtig gefreut hat.Ich schätze ihn auf ca. 115cm und ein Gewicht von ca. 5-6 Kg weil ich wollte ihn so schnell wie möglich wieder in sein Element entlassen wo er hin gehört.
Dann entschloss ich mich das Fischen einzustellen,weil man soll aufhören wenn es am schönsten ist und das war es für mich.

Ich trat dann die Heimreise an mit sehr vielen Erlebnissen von diesem schönen Tag am Mjels So.

Mit Sportlichen Gruß
Guido

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Gedder fra Nordborg Sø maj 2015.
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To dagkort fiskere har fanget store gedder i Nordborg Sø. Mads til venstre fiskede efter brasen, og fik da også nogle store af disse, men altså også som bifangst en gedde på hele 115 cm, og med en vægt på 11,2 kg!
Lars til højre var på fisketur med vores medlem Jesper. og det blev til både aborre og gedde fangster. Gedden på billedet er 109 cm.
Sidst men ikke mindst, har vores tyske medlem Christian fra en pontonbåd, fanget en gedde på 104 cm.

Alle gedder blev naturligvis genudsat.

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Guido med beretning fra Mjels Sø den 2. maj 2015.
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Gedde præmiere ved Mjels Sø - den 2 maj 2015

Das erste Maiwochenende verbrachte ich auf der Insel Als im schönen Dänemark. Ich folgte der Einladung des lokalen Angelvereins und nahm an dem „Gedde praemiere ved Dänemark“ teil. Ein Angelcup, der jedes Jahr nach der Raubfischschonzeit ausgeführt wird.

Mit dem Ziel, diesen Cup zu gewinnen, starteten meine Vorbereitungen jedoch schon viel früher: Im letzten Jahr führte ich ein ausführliches Fangtagebuch über den Angelsee. Ich notierte mir zu jedem Fang den Platz, das Wetter, die Wassertemperatur, die Windrichtung und natürlich meine Erfolgsköder. Ob das Wasser klar oder trüb war, konnte ich direkt aus meiner Doku entnehmen. Das Ganze ergänzte ich mit einer ganzen Reihe von Erinnerungsbildern.

Nach dem ich am Freitag mein Zimmer in meiner Unterkunft bezogen hatte und mein Angelgerät für den anstehenden Wettkampf vorbereitet hatte, beschloss ich den See noch einmal aufzusuchen. Die Stellen, die ich mir bereits im Kopf als „fängig“ ausmalte, wollte ich lieber noch einmal genauer angucken. Ich befand diese für gut und spazierte wieder zurück zu meiner Unterkunft. Den Abend nutze ich noch für einen ausführlichen Ködercheck und fügte meine fertigen Gummis in einer Box zusammen.

Am Samstagmorgen wurde der Cup eröffnet. Die Anspannung aller Teilnehmer war deutlich zu spüren. Nach einigen Eröffnungsworten machte ich mich auf den Weg zu meinem ersten Platz. Zwei kleine Hechte waren die Ersten, die meinen Gummis nicht widerstehen konnten. Die Stelle beangelte ich noch einen Augenblick weiter. Da jedoch nichts weiter passierte, zog ich weiter.

Am neuen Spot angekommen, wechselte ich direkt den Köder. Mein Battle Shad (Farbe Ara) brachte mich zum ersten guten Hecht. 70cm brachte der Kämpfer auf die Messlatte. Der Anfang war gemacht.

Während der Mittagspause hörte ich schon die ersten Cup-Teilnehmer das der Größte Hecht 74cm war. Das freute mich und spornte mich zusätzlich an. Nach der Pause wählte ich einen ganz neuen Angelplatz. Ich wollte es wirklich wissen. Zunächst spielte ich Tarzan am Angelsee und wühlte mich durch das Gestrüpp zu meinem neuen Spot. Viel Kraut begrüßte mich dann am Platz. An meiner Montage, die mir Adrian zur Verfügung gestellt hat, fixierte ich unseren Pelagic Shad in der Farbe Toxic River. Der Köder ging baden. Mein Herz rutschte mir fast in die Hose, als es kurz darauf in meiner Rute knallte. Biss! Ich wurde nervös und fragte mich, was die anderen Angler wohl schon auf die Messlatte legen konnten. Egal, ich wollte diesen Hecht und fing ihn auch. Ich konnte mich auf 77cm verbessern, wollte jedoch mehr. Ich fischte dicht am Schilf, versuchte meinem Köder noch mehr Leben einzuhauchen. Mit Erfolg! Endlich kam der ersehnte Biss. Ich zwang mich zur Konzentration und hatte alle Mühe nicht auszuflippen. 89cm brachte mein Esox auf‘s Band. Ich freute mich riesig und fischte weiter. Jedoch bekam ich keinen größeren Raubfisch ans Band.

Um 15 Uhr ertönte der Schlusspfiff. Ich packte meine Sachen ein und wanderte zurück zum Treffpunkt. Vor Ort wollte natürlich jeder von dem anderen wissen, was, wo und wie lief. Dann wurde die Siegerehrung eingeläutet. Ich bekam das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, als ich als Gewinner des Cups benannt wurde. Gefühl? Einfach geil!

Ein Tag wie dieser bringt mir nicht nur einen riesen Spaß, es ist ein tolles Gefühl für die große Mühe, die ich in die Vorbereitung gesetzt habe, belohnt zu werden. Das zeigt mir einmal mehr, wie wichtig es ist an sich zu glauben und den Mut für Verrücktes und Neues zu haben.

Mit sportlichen Gruß

Guido
Knæk og bræk til jer alle

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Egon og Jørn ved Bjerndrup Mølleå den 30. april 2015.
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Vi var lige en tur i Gejlå/Bjerndrup Mølleå i dag da den bliver lukket fra 1. maj. Fik 1 på 33 cm og 495 gr. i Gejlå, og så var der nogle små men ikke så mange i dag som sidst vi var der. Vi havde kontakt med nogle pæne ørreder, men de ville ikke bide på. Jeg havde kontakt med en rigtig pæn i Bjerndrup Mølleå inden vi kørte hjem. Men prøv at se mave indhold fra den jeg tog med hjem

Hilsen Egon

PS: Jørn og Egon er også medlem af Tinglev Bajstrup Sportsfiskerforening, og kan derfor også fiske i Gejlå.

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Kasper og Finn ved Bjerndrup Mølleå den 4. april 2015.
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I det flotte vejr vi havde i den østlige del af Jylland, fik vi lyst til at fiske lidt i Bjerndrup Mølleå. Vi måtte dog med ængstelse se, at vi kom tættere og tættere på mørke regntunge skyer, jo tættere vi kom på åen, men vi slap med skrækken. Ingen tvivl dog om, at åen var godt fyldt op med vand, fra de tidligere ugers megen regn. Med den dybde åen dermed havde, og den raske strøm der var, var det mere end svært at komme ned til fiskene. Vi prøvede både med flue på synkeline, og med opstrøms spinde fiskeri, men nej - vi nåede ikke ned til fiskene, så det blev til en 0-tur, ved den skønne lille å.

Mvh Finn

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Guido med beretning fra Mjels Sø den 22. marts 2015.
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Zwei schöne Tage am Mjels Sö

Am Freitag hieß es für mich nach Dänemark zu fahren für ein paar Tage ich wollte noch mal versuchen ein paar Hechte oder Barsche im Mjels Sö zu fangen.Am Freitag angekommen in Dänemark hieß es erst mal auspacken.
Dann machte ich meine zwei Ruten fertig weil ich wollte bei Sonnenaufgang am See sein zum Fischen also ein paar Köder zusammen stellen die ich Fischen wollte.
Am Samstag hieß es dann um fünf Uhr aufzustehen um den Hechte und Barsche nachzustellen am See angekommen ging es gleich zu meinem Platz den ich am Freitagabend mir schon mal angesehen habe wo ich auch Aktivitäten an der Oberfläche gesehen habe.
Es sollte aber kein leichter Tag werden bis Mittags hatte ich keine Kontakte,ich machte dann erst mal nee Kaffeepause und überlegte mir was ich machen kann um vielleicht doch noch einen Hecht oder Barsch zu fangen.Ich entschied mich den Platz zu wechseln und neue Köder und neue Farben mussten her weil das Wasser war sehr trübe da helfen nur schockfarben oder Köder die Lärm machen aber es wurde nicht besser ich wollte schon aufhören und sagte zu mir es soll wohl heute nicht sein und beschloss noch drei Würfe zu machen und was soll ich sagen beim letzten Wurf entschloss sich doch noch ein Hecht meinen Köder zu nehmen was mich na klar freute.
Und somit hat sich dann der Tag wieder gelohnt und ich konnte noch schnell ein Foto machen und den Hecht wieder in sein Element entlassen.
Die anderen Tage entschloss ich mich dann auf Meerforelle zu fischen auf der Insel was auch sehr erfolgreich war und ich viele neue Stellen gesehen habe dank eines Dänischen Angelkollegen und jetzt Freud weil wir haben viel gelacht und erlebt.

Vielen Dank für die tollen Tage auf Alsen.

Mit Sportlichen Gruß
Guido

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Jacob, fra Aage V. Jensen Naturfond, med beretning fra Mjels Sø den 5. marts 2015.
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Art: 2 stk. gedder
Længde: 95 og 107 cm Begge fisk blev genudsat

Jeg mistede en tredje fisk i samme kaliber. Alle fisk taget på en stor spinner. Jeg har vedhæftet lidt billeder, som gerne må bruges på hjemmesiden.

Tak for en herlig halvanden times fisketur!

Med venlig hilsen

Jacob Palsgaard Andersen Skovrider
Aage V. Jensen Naturfond

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Guido med beretning fra Mjels Sø den 19. februar 2015.
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Ein Tag in Dänemark

Læs den danske oversættelse fra Lars Østergaard

Hatte mir das Wetter und den Wind die ganze Woche angeschaut weil Donnerstag hatte ich frei und wollte unbedingt Fischen in Dänemark. Wetter sollte gut aussehen und der Wind sollte auch passen.
Also hieß es für mich um 4.00 Uhr los zu fahren Richtung Dänemark. Das Auto packte ich schon am Mittwoch das ich gleich los kann.

Wie ich dann am Mjels angekommen war es noch dunkel und somit hatte ich dann Zeit meine Rute die Smoke und die neue Rolle Smoke Speed Freak in der Größe 30 her zu richten weil die Rolle musste sich heute bei mir beweisen ich hoffte nur das die Fische auch mit spielen.

Dann wurde es hell und und ich sah erst mal das sehr viel Wasser fehlte und die Temperaturen vom See waren auch nicht sehr hoch. Ich entschied mich für eine Stelle am See wo ich mir dachte da könnten die Hechte sich aufhalten so der Plan. Die Wahl der Köder ist ja nicht immer so leicht also entschied ich mich erst mal für den CRAWLING JACK von Quantum in der Farbe Baby Bass in der Größe 20cm. Die erste Stelle blieb leider ohne Kontakt also hieß es weiter zu gehen um die Hechte zu suchen an der neuen Stelle angekommen ging es dann sehr schnell und ich konnte schöne Hechte fangen und sie waren in Kampflaune was für mich sehr gut war weil die neue Rolle musste nun zeigen was sie kann und ich war sehr positiv überrascht von ihr.Der Tag ging leider für mich viel zu schnell zu Ende in Dänemark die Hechte waren bestimmt froh das ich wieder so früh nach Hause musste und sie ihre Ruhe vor mir hatten.

Mit Sportlichen Gruß

Guido

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Torben ved Lønsømade d. 14. februar 2015.
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Hej,
Var en tur på kysten da det klarede lidt op i vejret. En fisk vente i overfladen efter fluen få meter fra land i første eller anden kast, inden jeg gik ud i vandet. Det var da også kun 3 til 6 m fra land, at jeg fangede 3 havørreder lige under målet. Mærkede og så flere fisk i overfladen i de godt halvanden time jeg fiskede.

Knæk og bræk Torben

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Eddie ved søen og moserne januar 2015.
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Hej,
Her er nogle billeder af årets første fisk fanget i sø og mose. Der var dage hvor alt var dødt og dage hvor de gik til den. Man må prøve om man kan finde bide tiderne. I øjeblikket ikke altid lige let. Bemærk forskellen i kondition. Knæk og bræk.

Eddie.

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